Dietmar Wolf, der grüne Wolf für Düsseldorf

Blog Der grüne Wolf für Düsseldorf





Aktuelles zu Themen und Ereignissen


10.08.2018

Der erste Aufschlag zum Artikel Mit dem Rad nach Chablis und entlang des Canal de Nivernais, meinem Sommer-Radurlaub 2018 ist fertig.

Viel Spaß beim Lesen, am besten mit einem Gläschen Chablis...



08.08.2018

Anton Hofreiter in seiner heutigen Pressemitteilung. Dem ist nichts hinzuzufügen:

„Noch ist es nicht zu spät, das Ruder herumzureißen, um die Erhitzung unserer Welt auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen.
Doch trotz der deutlichen Warnung der Forscher stellt die Bundesregierung weiterhin klimaschädliche Profite über den Schutz unserer Lebensgrundlagen. Die Bundesregierung ignoriert die Erkenntnisse und eindringlichen Warnungen der Wissenschaft, wenn sie bei CO2-Grenzwerten im Verkehrssektor oder beim Kohleausstieg noch immer kurzfristigen finanziellen Interessen der Lobbys den Vorrang vor Klimaschutz gibt.
Damit Dürren, Hitzewellen und andere Extremwetterereignisse nicht zum Normalfall werden, muss die Bundesregierung endlich umsteuern. Die Klimakrise bedroht nicht nur ferne Inselstaaten sondern auch unsere Heimat. Sie verändert unser Land und den Planeten und zerstört schon heute zunehmend Lebensräume. Jetzt ist die Zeit für ein funktionierendes Klimaschutzgesetz, einen raschen Kohleausstieg, eine ökologische Verkehrswende und einen wirksamen CO2-Preis.“

Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Bundestag, zur Warnung renommierter Klimaforscher vor der Entstehung einer #Heißzeit.



12.07.2018

EU: Abgaswerte verschärfen!

#EUabgaswerte

eu-abgaswerte-verschaerfen

Meine Petition über change.org an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags.

Kernaussagen:

Katalysatoren sind keine freiwillige Einrichtung der Automobilindustrie.

Die EU macht sich einen verdammt leichten Fuß. Sie könnte viel mehr.

Forderung:

Die Bundesregierung ist aufgerufen, sich bei der EU für eine europaweit deutlich verschärfte Abgasregelung einzusetzen.

#abgaswerteverschärfen #abgaswerte

Die Begründung und Vorteile:

Wir Grüne stehen für die Verkehrswende - jetzt. Doch beim Motorisierten Verkehr kann man den Verbrennungsmotor (noch) nicht außer acht lassen. Die Kommunen stehen vor einem Problem. Die EU verpflichtet sie zur Luftreinhaltung - und ich bin froh über die erfolgreichen Klagen der Umwelthilfe.

Eine Kommune hat keinen Einfluss auf den Ausstoß von Abgasen aus Motoren. Sie hat als einzige Möglichkeit, sog. "Verkehrslenkende Maßnahmen" durchzuführen, was in Düsseldorf unlängst z.B. auf der Corneliusstraße bzw. innerhalb des sogenannten Lastrings geschah. Dort bestehen somit bereits Fahrverbote - für LKW. Weitere Fahrverbote für PKW bestehen in Städten durch Umweltzonen. Zahlen belegen, die grüne Plakette für Dieselautos reicht nicht aus.
Unsere Grüne Forderung: Als kurzfristige Maßnahmen helfen nur dringend notwendige Nachrüstungen wie AddBlue, eine Blaue Plakette und weitere Sperrungen.
Informationen und Stichworte: Mehr zu Forschung, Industrie und Luftqualität/NOX/CO² klick:

change.org petition


Bitte unterzeichnen und in socialmedia wie FACEBOOK und mehr unterstützen und bitte

TEILEN... TEILEN... TEILEN. MERCI!






Facebook Aktion 05.07.2018:

DUS4trees

#DUS4trees #BaumDurst #BäumeWässern

In der trockenen Hitzeperiode leiden ganz besonders unsere ohnehin schon angegriffenen Straßenbäume. Selbst wenn es jetzt einmal regnen sollte, reiche das Regenwasser nicht aus, sagen Fachleute. Das Düsseldorfer Gartenamt unterstreicht: "Einmal wöchentlich 6 Eimer Wasser auf eine Baumscheibe."

CHALLENGE: Also, macht bitte mit! Gießt selbst die Bäume - in Eurer Straße vor Eurer Haustür. Macht Selfies, habt Spaß dabei und freut Euch über die Sauerstoffspender in Eurer Stadt. Ende der Sommerferien schauen wir mal, was da so alles dabei rumgekommen ist. Und übrigens, Bäume kann man auch außerhalb Düsseldorfs gießen...

#DUS4trees #BaumDurst #BäumeWässern #Klimaanpassung #coolcity #greencity #dergrünewolf

PS. Der Hintergrund ist ernst. Lest mal den ersten Satz aus dem Düsseldorfer Klimaanpassungskonzept von 2016/2017: "Der Klimawandel und seine Folgen sind bereits heute in Düsseldorf spürbar. Die Stadt muss sich darauf einstellen, dass in Zukunft intensivere Hitzeperioden, längere Trockenphasen sowie häufigere Extremwetterereignisse [...] auf sie zukommen werden."


29.06.2018

Geht doch!

Da kochten die Emotionen noch einmal so richtig hoch, als GRÜNE mit Cdu im Schlepptau sich gegen das eine(!) Konzert aussprachen. Jesus! Aber nur kurz, denn alsbald tickerte die Nachricht, Ed Sheeran spielt auf Schalke, nicht Fußball, sondern zwei Konzerte in Folge, die uralte Forderung war 2 x ESPRIT-Arena. Geht also doch?

Nun stehen Brill und Geisel ziemlich düpiert da. Die Frage bleibt offen: Wer hat wen wann an der Nase herumgeführt?
Die Antwort ist müßig, die Messe ist gelesen.
Zeit, sich ums Tagesgeschäft zu kümmern.

Eh. Ein kleines Ding bleibt übrig. Ich bin verdammt froh, dass wir GRÜNE uns nicht von den unverschämten Drohungen haben ins sprichwörtliche Boxhorn jagen lassen. Und Scorpio kann zukünftig meinetwegen sehr gerne einen ganz großen weiten Bogen um Düsseldorf machen. Wenn die nochmal was wollen, dann müssen sie erst einmal anständig fragen. Sooo interessant ist Scorpi nun auch nicht und der Markt ist weit.
Partner agieren anders.





27.06.2018

Entschieden für eine Open-Air-Fläche!

In den beiden heutigen Sitzungen lehnte eine Mehrheit von CDU, Linken und uns GRÜNEN mit 12:7 Stimmen die Vorlage zum Konzert am 22.07.2018 ab.
Die Begründung: Keine Baumfällungen für nur ein einziges Konzert, keine regelrechte Bürgerbeteiligung.

Norbert Czerwinski sprach für dei GRÜNEN und stellte zudem Kommunikationsschwächen der Stadtspitze und Veranstaltenden fest. Fazit, das hätte alles viel früher und besser behandelt werden können und Ed Sheeran wäre am 22.07. in Düsseldorf.

Wir GRÜNE befürworten nach wie vor das, was wir schon im März gesagt haben, eine ordentliche Prüfung mit einem ordentlichen B-Plan-Verfahren zur Entwicklung einer Open-Air-Fläche auf dem Messegelände - für 2019 und Folgejahre.
>> Unter ökologischen, verkehrsrelevanten und sicherheitsrelevanten Aspekten - und mit 104 Bäumen.

Zum Nachlesen FAQ zum nun abgesagten Konzert und mein YouTube-Video dazu.





26.06.2018

Was kommt jetzt?

Wie geht es nun weiter? Am morgigen Mittwoch entscheidet der Düsseldorfer Planungsausschuss zum Ed-Sheeran-Konzert.

Bleibt die CDU bei ihrem Nein? Oder erhalten sie nun vom OB ein Angebot, dass sie nicht ablehnen können? Die Linke stimmt wohl weiterhin dagegen.

Doch was erfolgt nach einer Ablehnung im Ausschuss? Reicht der Veranstalter eine Klage ein?




25.06.2018

Grüne bleiben bei ihrer Ablehnung.

Erstaunlich sachlich erörterten die Düsseldorfer Grünen am heutigen Abend nochmals die einzelnen Aspekte zum umstrittenen Open-Air-Konzert am 22.07.2018 auf dem Messeparkplatz. Ergebnis: Die Grünen bleiben bei ihrem ersten Beschluss vom 28.May, heißt, wenn keine aneren umfallen, dann fallen auch die 104 Bäume nicht.

Klick: Presseerklärung

Wir Grüne - und auch ich - sprechen uns übrigens für eine Entwicklung des Geländes aus. Aber nur unter guter Vorbereitung mit allen Umwelt-, Sicherheits-, und Verkehrsaspekten sowie Bürgerbeteiligung die ich hier sehr vermisste.

Danke an alle, insbesondere der Baumschutzgruppe Düsseldorf, die sich für den Baumerhalt einsetzten!




25.06.2018

Zum Artikel in der heutigen Rheinischen Post mit den unverholenen Drohungen seitens Konzertbetreibenden gegen Düsseldorf:

Bluffen gehört zum Handwerk!

Ein Freund rief an und regte sich zum Glück maßvoll über den Artikel und die offenen Drohungen auf. Hier mein darauf folgender Monolog:

Würdest Du Dich derartigen unverholenen Drohungen beugen?
Ich nicht.
Würdest Du immer einen Bogen um die finanzstarke sechsgrößte Stadt Deutschlands und ihrem Markt machen?
Ich nicht.
40 bis 50 mal im Jahr Geld verdienen einfach auslassen, weil beleidigt?
Ich nicht.
Dich mit Mitbewerbern solidarisch erklären und selbst auf eine derartige Zahl von Konzerten und ihren Einnahmen verzichten?

Ein alter Boss von mir sagte einmal ganz richtig:
"Bluffen gehört zum Handwerk."



17.06.2018

Geschwindigkeitsreduzierung Münchener Straße

Über die Rheinische Post gingen uns in der Bezirksvertretung 3 Bürgerproteste von Anwohner*innen auf der Himmelgeister Straße über hohen Lärm - besonders nachts - von der nahen Münchener Straße ein.
In der am 05.07.2018 kommenden Sitzung der BV3 beantragen wir GRÜNE die Prüfung einer Reduzierung von 100 auf 80 km/h auf diesem Abschnitt der L 239.

Schaun wir doch mal, was die Autolobby von SPD und CDU dazu meinen.
Mein VIDEO dazu, hört mal rein.




16.06.2018

Ed und kein Ende - Entscheidung verschoben - neuer Termin 27.06.2018

Die für den 13.06.2018 angesetzte Sondersitzung des Düsseldorfer Planungsausschusses ist von OB Thomas Geisel abgesetzt worden. Hintergrund, zuerst die Düsseldorfer GRÜNEN und dann auch die CDU-Ratsfraktion entschieden sich, den Verwaltungsvorlagen zu dem Open-Air-Konzert am 22.07. mit Ed Sheeran nicht zuzustimmen.

Nun will die Verwaltung nachlegen und am neu anberaumten Sitzungstermin 27.06.2018 (öffentlich!) einen neuen Satz Vorlagen einbringen. In der Hoffnung, zumindest eine Fraktion noch zu überzeugen.




15.06.2018

Tempo 50 auf dem Südring

Am Mittwoch dem 20.06.2018 steht dem Ordnungs- und Verkehrsauschuss eine sehr interessante Beschlussvorlage ins Haus. Nach dem im März 2017 eingerichteten Probeversuch ist nun auch die Verwaltung überzeugt, dass eine Tempo 50 Regelung auf dem Südring zwischen Völklinger Straße bis zur Münchener Straße hin niederige Unfallzahlen sowie geringere Lärmemmissionen bringt.
Ab 2019 soll Tempo 50 mit angepassten Ampelschaltungen eingerichtet werden, was insbesondere die Anwohner*innen der Anlliegerstraßen erfreuen wird.

Der nächste Vorteil liegt auf der Hand, niederige Geschwindigkeit ist auch gleich weniger Abgase ist gleich bessere Luftreinhaltung.
Und sogar die Pendler*innen haben etwas davon, die verringerte Geschwindigkeit bringt Wissenschaftlern zu Folge einen besseren Fahrzeugdurchfluss. Immerhin.
Und 2020/2021 kommt der Regiohalt Bilk für die RE aus MG und NE, da wird das Umsteigen in die Wehrhahnlinie und das abendliche Bummeln auf der Friedrichstraße attraktiver.

Das Problem wird weiterhin der steigende Schwerlastverkehr sein, zumindest den "Durchreiseverkehr" von den Autobahnen A52 und A57 zur A46 sollte unterbunden werden.




PM Grüne Ratsfraktion Düsseldorf vom 28.05.2018

Kritik an Kommunikation und Verfahren zum Openair-Gelände

GRÜNE lehnen Ausnahmegenehmigung für nur ein Konzert ab.

Die Fraktionsversammlung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Düsseldorf hat heute (Montag) die angekündigte Vorlage zur Genehmigung des geplanten Openair-Geländes auf den Messeparkplätzen beraten. Die Dezernentinnen Cornelia Zusche und Helga Stulgies stellten den aktuellen Stand der Prüfung und die Eckpunkte der kommenden Vorlage dar.

Norbert Czerwinski, Fraktionssprecher: „Nach wie vor liegen der Verwaltung noch nicht alle erforderlichen Unterlagen vor. Klar ist hingegen, dass die Entscheidung zum Openair-Gelände am 13. Juni nur eine Ausnahmegenehmigung für das Konzert von Ed Sheeran umfassen wird. Die Diskussion und Abstimmung in unserer Fraktionsversammlung hat eindeutig gezeigt, dass wir dieses Vorgehen ablehnen. Der Aufwand, insbesondere die über 100 zu fällenden Bäume, ist unverhältnismäßig für nur ein Konzert". Die GRÜNEN betonen, dass dies keine Ablehnung von Großkonzerten und anderen Events in Düsseldorf ist. Der Blick auf den Tourplan von Ed Sheeran zeigt auch, dass er an fast allen Stationen mehrere Konzerte in Stadien spielt, beispielsweise in München, Amsterdam, Zürich, London und Paris.

„Die Genehmigung eines neuen Konzertgeländes für über 80.000 Zuschauer*innen erfordert große Sorgfalt. Wir sind sicher, dass die Fachverwaltung gewissenhaft arbeitet. Aber dass die Vorlage zu einer solch großen Genehmigung zwei Wochen vor der Entscheidung noch nicht vorliegt, zeigt unter welchem Zeitdruck hier gearbeitet werden muss. Der Oberbürgermeister trägt als Chef der Verwaltung hier eine besondere Verantwortung", erläutert Angela Hebeler, Fraktionssprecherin. Eine grundsätzliche Planung und Entscheidung über eine Änderung des Bebauungsplans könnte wesentlich transparenter erfolgen und alle Fragen der langfristigen Nutzung, der Verkehrs- und Sicherheitskonzepte und der ökologischen Auswirkungen klären. Hebeler: „Wir unterstützen die Neuausrichtung der DCSE und die Bemühungen, mehr Konzerte und Events nach Düsseldorf zu holen. Dafür sind aber eine bessere Kommunikation und eine sorgfältigere Planung gefordert".




16.05.2018

Keine Fällungen!

gruene-dietmar-wolf-strassenbaeume-schuetzen

Es ist total symphatisch, bekannte Künstlerinnen und Künstler nach Düsseldorf zu holen. Doch für das angedachte Großkonzert am 22.07.2018 mit Ed Sheeran sollen auf dem Düsseldorfer Messeparkplatz 100 Bäume gefällt werden.
Es gibt Alternativen. Die Fläche könnte kleiner geplant werden, dann kommen vielleicht nur 60.000 Besucher. Auch gut. Und nebenan steht die unausgelastete und nach wie vor Schulden bringende Arena. Dort drin könnte man spielend eine "Stadium-Tour" mehrere Tage hintereinander performen. Wieviele Zuschauer wären es dann?

Im Kommunalwahlkampf 2014 verteilte ich in meinem Wahlkreis meine Postkarte "Als Baum würde ich Grün wählen". Der Kampf um Bäume ist mühseligst, das zeigen schon die Anstrengungen der BV und der Bürgerinitiative rund um die Bäume auf der Gustav-Poensgen-Straße und RRX. Dererlei Beispiele gibt es mehr.
Vor Wochen feierten wir den Beschluss zur Pflanzung von neuen Straßenbäumen auf der Suitbertusstraße, ein Erfolg der Grünen in der Bezirksvertretung 3.

Man kann alles ja nicht immer miteinander vergleichen. Ich wende mich entschieden gegen die angedachten Fällungen. 100 Bäume für ein oder auch zwei/drei Groß-Konzerte fällen, nein, das geht nicht. Das geht gar nicht.

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14.05.2018

Dear Ed Sheeran,

in your video "Perfect" you present yourself as Himmelgeister-Kastanieperson who cares about the environment. I’m just wondering if you are aware that for your concert in Duesseldorf, scheduled for the year 2018, about 100 trees will have to be cut down.

People here in the city would love to have you here and to enjoy your show. We are wondering, however, whether it would be possible to keep 100 trees alive and to have your show in our wonderful sports arena instead. Our Esprit arena (already hosting the European song contest in 2011) has enough space for tens of thousands of people and might be available for several nights in the row.

Be our guest, but please keep our trees alive! Your fans would thank you for this.

Kind regards,
Dietmar Wolf




Katalysatoren waren keine freiwillige Entscheidung der Autoindustrie!

D I E S E L

Aus dem aktuellen Anlass der heutigen Gerichtsverfahren (22.02. - vertagt auf 27.02.2018) meine ganz persönliche Meinung:

EU und Bundesregierung sind gefordert

Der Stadt Düsseldorf und ihren Bürger*innen sowie Gästen droht nach erfolgreichen Klagen der Deutschen Umwelthilfe ein Dieselfahrverbot für die Innenstadt.

Hintergrund, die EU verpflichtete die Kommunen zur Einhaltung maximaler Luftverschmutzungswerte.

Nun werden kurzfristige Lösungen verzweifelt gesucht. Dabei scheint es, verliert man den Blick auf das generelle Problem.

Die EU macht sich für meine Begriffe da einen verdammt schlanken Fuß, indem sie nur die Kommunen hart zur Luftreinhaltung verpflichtet.
Die Bundesregierung von CDU/CSU nebst Kollegin SPD steht dem nicht nach. Voran die Düsseldorfer Abgeordneten T.Jarzombeck und A.Rimkus, beide bis zur Wahl 2017 Mitglieder im Verkehrsausschuss des Bundestags.

Eine Kommune hat keinen Einfluss auf den Ausstoß von Abgasen aus Motoren, wie auch. Sie hat als einzige Möglichkeit, sog. "Verkehrslenkende Maßnahmen" durchzuführen, was unlängst z.B. auf der Corneliusstraße bzw. innerhalb des sogenannten Lastrings geschehen ist. Dort besteht bereit ein Fahrverbot - für LKW.
Weitere Fahrverbote bestehen durch die Umweltzone, doch die grüne Plakette für Dieselautos reicht nicht mehr aus. Als kurzristige Maßnahme helfen nur Nachrüstung, AddBlue und eine Blaue Plakette.

Katalysatoren waren keine freiwillige Entscheidung der Autoindustrie!

Direkt gefordert sehe ich die EU und damit ebenfalls direkt die Bundesregierung in der Pflicht, EU-weit der Automobilindustrie baldmöglichst sehr regide äußerst verschärfte Verordnungen/Regelungen zu den Abgasemmissionen neu zuzulassender KFZ zu schaffen.
Dies gilt selbstverständlich auch für Importe.

Die somit dann auf europäischer Ebene geschaffenen gleichen Wettbewerbsbedingungen ermöglichen der Autoindustrie - auch der deutschen - gesunde Quartalszahlen zu planen, wenn es ihr denn vor Jammerei gelingt.

Dies hat die Bundesregierung trotz der seit Jahren andauernden Dieseldiskussion schlichtweg verschlafen und schädigt somit die eigene Wirtschaft und Arbeitsplätze.

Von Gesundheitsschäden der Bürger*innen mal ganz zu schweigen.

"Das wäre mit Grünen nicht passiert." Schrieben Medien.

Ich bin froh, dass die Umwelthilfe die Klagen anstrengte und somit endlich für reichlich Bewegung in der Thematik sorgte.



Dietmar Wolf




Thema Umweltschutz 27.11.2017

Zur heutigen Glyphosat-Entscheidung der EU-Staaten erklärt Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender:
„Die EU-Staaten sind vor Monsanto und Co eingeknickt. Das ist ein Schlag ins Gesicht der 1,3 Millionen Europäerinnen und Europäer, die den Glyphosat-Ausstieg gefordert haben. Die historische Chance, den Glyphosat-Ausstieg einzuleiten, wurde verspielt. Sollte Minister Schmidt der Zulassungsverlängerung ohne Abstimmung mit dem Umweltministerium zugestimmt haben, wäre das ein handfester Skandal. Die Union setzt sich mit brutaler Rücksichtslosigkeit über die Gesundheit der Menschen und den Umweltschutz hinweg. Wir werden alle Hebel in Bewegung setzen und auf nationale Anwendungseinschränkungen drängen. Das dramatische Artensterben auf unseren Äckern muss gebremst, die Krebsgefahr ausgeschlossen werden.“

FAZIT: Wer Umweltschutz will muss GRÜN wählen.





Thema Jamaika II 25.11.2017

Im Bund passé - erst einmal?

Auswirkungen von schwarz/gelb ohne grünem "Korrektiv" siehe Landesregierung NRW.


Thema Jamaika 08.10.2017

Jamaika

Jamaica ist eine wunderschöne Insel mit vielen Gegensätzen.

Diese Gegensätze sehe ich auch in der von vielen bereits gepriesenen Jamaika-Koalition im Bund, dies alleine beim CSU-Verquehrsminister Dobrindt und der von seiner Partei geforderten Obergrenze für Flüchtende.

Doch nicht nur auf der CSU rumhacken, Lindner zeigt sich mit seiner Obergrenze - hier Erhöhung der Grenzwerte für Abgase in Europa - statt harten und damit übrigens für alle fairen Senkungen der Grenzwerte - keinen Deut besser.

Und mal ehrlich, wie soll der Kohleausstieg weiter gehen? Mit der CDU? Ah, ich lerne gerne dazu.

Atomwaffen liegen immer noch in Deutschland. Im Sommer war ich mit dem Grünen Bürgermeister Günter Karen-Jungen im Kontext der Mayors for Peace in Büchel (Eifel). Dort liegt eine unbekannte Anzahl von US-Sprengköpfen. Und bisher unterzeichnete die BRD den Vertrag der UNO nicht, bekannt sich eher zur NATO und damit zur atomaren Abschreckung.

Soziale Gerechtigkeit?

Ökosoziale Wirtschaft?

Gut. Die Verhandlungen beginnen erst nach der Niedersachsenwahl. Und miteinander sprechen ist richtig und Demokratie pur. Nur sehe ich bisher keinen direkten Ansatz, warum GRÜNE eine schwarzgelbe Majorität auf ihre Posten hebeln sollten.

Ich hoffe, es kommt zu einer Mitgliederumfrage bei den basisademokratischen GRÜNEN.
Meine Unterstützung hat Jamaika nicht.


Nachtrag I 26.10.2017

Nach Meinung von CDU/CSU-Politikern soll die BRD keine weiteren CO2-Einsparungen vornehmen. Statt dessen würde man versuchen, Regenwald in Südarmerika zu retten. Was für ein Quatsch.
Das CO2-Problem ist vor der Tür im eigenen Land an der Wurzel zu packen und nicht an Bäumen in Südarmerika.

CDU-Ministerpräsident Laschet suggeriert den wirtschaftlichen Zusammenbruch der Republik durch Erneuerbare Energieen. Was für ein Quatsch.

1. liebe angebliche "Wirtschafts"-CDU, arbeiten 10x soviel Beschäftigte - und das zunehmend - im Bereich der Erneuerbaren als - übrigens abnehmend - in der Kohle.

2. stehen GRÜNE für eine ökosoziale Wirtschaft, dazu gehört Ökostrom und auch eine funktionierende Industrie

Fazit:
CDU will die Luft abschalten
GRÜNE sagen: Raus aus der Kohle


Nachtrag II 27.10.2017

Die Verhandlungen zu Jamaika sind ins Stocken geraten, laufen aber weiter.
Zur eigenen Integrität insestierte ich heute intensiv bei BiBaBuZe. Dort will Hans sich nun um biologischen Jamaika-Rum bemühen.
Danke Hans.




Thema Bundestagswahl 24.09.2017

Gruseliges Ergebnis

Mit 8,9% im Bund und 10,03% in Düsseldorf haben die Grünen nach 2009 ihr zweitbestes Ergebnis bei Bundestagswahlen überhaupt "geholt". Ein kleiner Erfolg, über den ich mich sehr freue.
Leider nur ein kleiner Erfolg, denn die andere Seite der Medallie schockiert mit dem Abschneiden der rechtspopulistischen AfD in Deutschland. Da kann ich kein "Protestwählen" als Entschuldigung gelten lassen. Wer die AfD wählt, wählt Zeiten und ein altes Gedankengut, welches es aktuell wieder intensiv zu bekämpfen gilt.

gruene-bilk-mitglied-werden Ich lade Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich dagegen zu beteiligen. Sprechen Sie mich an oder klicken Sie Mitmachen!

Engagieren Sie sich bei den Grünen für eine offene und sozialgerechte Gesellschaft. Und das fängt in Ihrem Wohnquartier bzw. Stadtbezirk an.
Mitmachen!
Danke.




Zum Thema

D I E S E L

meine ganz persönliche Meinung:
Der Stadt Düsseldorf und ihren Bürger*innen sowie Gästen droht nach erfolgreichen Klagen der Deutschen Umwelthilfe ein Diesefahrverbot für die Innenstadt.
Die EU macht sich für meine Begriffe da einen sehr schlanken Fuß, indem sie nur die Kommunen hart zur Luftreinhaltung verpflichtet.
Die Bundesregierung von CDU/CSU nebst Kollegin SPD steht dem nicht nach.

Die Kommune, hier die Stadt Düsseldorf, kann direkt keine Abgasemmissionen von Kraftfahrzeugen beeinflussen. Sie hat als einzige Möglichkeit, sog. "Verkehrslenkende Maßnahmen" durchzuführen, was unlängst z.B. auf der Corneliusstraße bzw. innerhalb des Lastrings geschehen ist. Dort besteht bereit ein Fahrverbot - für LKW.

Direkt gefordert sehe ich die EU und damit direkt verbunden die Bundesregierung, wir haben nun zum Glück Bundestagswahl, EU-weit baldmöglichst sehr regide äußerst verschärfte Verordnungen/Regelungen zu den Abgasemmissionen zu schaffen.
Dies gilt selbstverständlich auch für Importe.

Die somit dann auf europäischer Ebene geschaffenen gleichen Wettbewerbsbedingungen ermöglichen der Autoindustrie - auch der deutschen - gesunde Quartalszahlen zu planen, wenn es denn vor Jammerei gelingt.

Dies hat die Bundesregierung trotz der seit Jahren andauernden Dieseldiskussion schlichtweg verschlafen und schädigt somit die eigene Wirtschaft und Arbeitsplätze.

Von Gesundheitsschäden der Bürger*innen mal ganz zu schweigen.

Was derzeit in Berlin versucht wird, ist doch auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein - oder, es wird dort eine neue Art der Verhüllung des Bundestagsgebäudes (Reichstag) angedacht. Wie dem auch sei,

"Das wäre mit Grünen nicht passiert." Schrieben Medien, deshalb

Ich hoffe, ich war jetzt nicht allzu polemisch, doch solche Worte wie 'Sorry, Europe first Mr. Trump' bei den Importen zucken noch immer...
Dietmar Wolf, der grüne Wolf für Düsseldorf

Weiter zum Thema

D I E S E L II

Luftverschmutzung begegnen mit

  • Ausbau des ÖPNV
  • preiswerte Gestaltung des ÖPNV
  • Mehr E-Mobilität im ÖPNV (z.B O-Busse)
  • Mehr E-Mobilität im MIV (Motorisierter Individual Verkehr, sonst = MIEF)
  • Ladeinfrastuktur für E-Mobilität KFZ & Rad
  • weiterer Ausbau des Radwegenetzes in Düsseldorf mit
  • a) Radschnellwegen
  • b) Radhauptnetz
  • c) Bezirksradwegen
  • Intelligente Citylogistik

und da sind wir GRÜNE seit Jahren dran. Noch ist nicht allzuviel zu sehen an Neuerungen, aber nach Friedrichstraße, Elisabethstraße, Kasernen- und Breite Straße kommen bald die Klever Straße, Ulmenstrraße und mehr zu breiten Radstreifen gem. des Radhauptnetzes. Innerhalb unserer derzeitigen Ampelkooperation in Düsseldorf mit Grünen, SPD & FDP nimmt der Radverkehr einen hohen Stellwert ein. Und man schaue:

Aber es kommt! Noch nicht gewusst? Klick hier die Übersicht des derzeitigen Planungsstandes zum
Radhauptnetz Düsseldorf.

E-Mobilität kann nur eine Zwischenlösung sein, dennoch müssen wir uns ihr mit der Schaffung von Ladeinfrakstruktur stellen. "Ich möchte nicht, dass beim Nachbarn das Licht ausgeht, wenn in unserer Garage zehn KFZ an die Ladestationen gehen." sagte jüngst der Leiter eines Centers zu mir. Recht hat er.

Viele Aufgaben. Viel zu tun. Interesse am Mitmachen? Rufen Sie mich an.



#dergrünewolf